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Handtherapie - HT 8 - HT10

HT 8-Basiskurs Hand VII "Hand und Sportverletzungen"

 

In diesem Modul widmen Sie sich intensiv dem Thema Sportverletzungen im Bereich der oberen Extremität mit besonderem Fokus auf die Hand.

Sie erhalten eine fundierte Einführung in die typischen Verletzungsmechanismen bei sportlich aktiven Patientinnen und Patienten und erarbeiten sich ein vertieftes Verständnis für die nachfolgenden therapeutischen Anforderungen.

Dabei werden sowohl die pathophysiologischen Besonderheiten als auch die spezifischen Symptome der betroffenen Gewebearten beleuchtet.

Im Rahmen der theoretischen und praktischen Einheiten beschäftigen Sie sich mit den verschiedenen Phasen der Rehabilitation.

Sie lernen, wie Sie in der Akutphase gezielt und sicher behandeln, um die Grundlage für eine erfolgreiche Nachsorge zu legen.

Gleichzeitig wird die Bedeutung der medizinischen Trainingstherapie als elementarer Bestandteil der handtherapeutischen Arbeit bei Sportverletzungen herausgearbeitet.

Besonderes Augenmerk gilt dabei der Differenzierung zwischen physiologischen und pathologischen Bewegungsabläufen – sowohl im beruflichen als auch im sportlichen Kontext.

Sie erfahren, wie sich unterschiedliche Trainingsmodelle effektiv auf die obere Extremität übertragen lassen und wie diese an individuelle Leistungsniveaus angepasst werden können.

Unterstützende therapeutische Maßnahmen, wie der Einsatz von Ultraschall oder TENS, werden thematisiert und hinsichtlich ihrer Wirksamkeit reflektiert.

Ziel ist es, dass Sie nach Abschluss dieses Moduls in der Lage sind, fundierte Therapieentscheidungen zu treffen, geeignete Therapiemodelle zu entwickeln und diese praktisch umzusetzen.

Damit erweitern Sie nicht nur Ihre fachliche Kompetenz in der Handrehabilitation, sondern stärken zugleich Ihre therapeutische Sicherheit im Umgang mit sportassoziierten Verletzungen.

 

HT 9-Aufbaustufe Hand I "Hand und Ellenbogen"

 

In diesen Modul widmen Sie sich, aufbauend auf die vorherigen Module, vertiefend den funktionellen Zusammenhängen zwischen Hand, Unterarm und Ellenbogengelenk.

Dabei steht insbesondere die Betrachtung der komplexen anatomischen und biomechanischen Wechselwirkungen im Fokus, die bei therapeutischen Maßnahmen eine zentrale Rolle spielen.

Sie beschäftigen sich mit der detaillierten Anatomie des Ellenbogengelenks sowie mit der Struktur und Funktion der Muskulatur, der Membrana interossea, der Bänder und der Nervenbahnen in diesem Bereich.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der in-vivo-Betrachtung der relevanten anatomischen Strukturen.

Das Modul vermittelt Ihnen umfassende Kenntnisse in der Befunderhebung und Interpretation von funktionellen Einschränkungen im Bereich des Ellenbogengelenks.

Sie lernen manualtherapeutische Techniken kennen, die speziell auf diese Region ausgerichtet sind, und setzen sich mit strukturellen und funktionellen Pathologien auseinander, die in der klinischen Praxis häufig auftreten.

Ziel dieses Moduls ist es, Ihre Kenntnisse über Anatomie, Biomechanik und Pathophysiologie des Ellenbogengelenks zu erweitern.

Sie besprechen und diskutieren verschiedene Krankheitsbilder und vertiefen Ihre diagnostischen Fähigkeiten im Hinblick auf spezifische und differenzialdiagnostische Fragestellungen, insbesondere im Zusammenspiel von Hand- und Ellenbogenbeschwerden.

Die zielgerichtete Anwendung der manualtherapeutischen Verfahren gibt Ihnen die Möglichkeit kompetent und gezielt auf die unterschiedlichen pathophysiologischen Veränderungen reagieren zu können.

Das Modul bietet Ihnen die Möglichkeit, verschiedene Therapiemodelle praktisch zu erarbeiten, in denen Ellbogenerkrankungen unter Einbezug handtherapeutischer Ansätze innerhalb der oberen Extremität behandelt werden.

 

 

HT10-Aufbaustufe Hand II "Hand und Schulter"

 

In diesen Modul dem Schwerpunkt „Hand und Schulter“ erweitern Sie Ihr therapeutisches Wissen um zentrale funktionelle und anatomische Aspekte der oberen Extremität.

Sie setzen sich intensiv mit der Kinematik sowie den synergistischen Bewegungskombinationen von Schultergürtel, Schultergelenk und den angrenzenden Strukturen auseinander.

Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der funktionellen Biomechanik, die Ihnen hilft, Bewegungszusammenhänge ganzheitlich zu erfassen und in die therapeutische Praxis zu übertragen.

Sie vertiefen Ihre Kenntnisse über die Anatomie und die biomechanischen Eigenschaften des Schultergürtels und Schultergelenks.

Darüber hinaus befassen Sie sich eingehend mit der Muskulatur und den Muskelschlingen, die an der Stabilität und Bewegung der Schulterregion beteiligt sind.

Auch die Anatomie in vivo ist Teil des Moduls, sodass Sie die erlernten Inhalte praxisnah am lebenden Körper nachvollziehen können und wissen, wie relevante Strukturen im Bereich des Schultergürtels zu palpieren bzw. abzuleiten sind.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der strukturierten Befunderhebung sowie der Interpretation funktioneller und struktureller Zusammenhänge im Schulterbereich.

Dabei werden auch manualtherapeutische Techniken vermittelt, mit denen Sie gezielt am Schultergürtel und Schultergelenk arbeiten können.

Sie lernen, funktionelle und strukturelle Pathologien differenziert zu erkennen und therapeutisch zu begleiten.

Ziel des Moduls ist es, dass Sie fundierte Kenntnisse über die Anatomie, Biomechanik und Pathophysiologie der Schulterregion erwerben.

Sie lernen, spezifische Krankheitsbilder und Pathologien zu erkennen und geeignete Tests im Rahmen des therapeutischen Befundes anzuwenden.

Schließlich befähigt Sie das Modul dazu, arthrogene und myofasziale manualtherapeutische Techniken sicher und indikationsbezogen einzusetzen

Handtherapie - HT 8 - HT10

900,00 €Preis
Anzahl
  • Dozent:

    Team der Akademie für Handrehabilitation

  • Unterrichtseinheiten:

    48

  • Fortbildungspunkte:

    48

  • Kurskategorie:

    Zertifikatskurs Handtherapie - Modul 4

Wer sind wir?

Wir bieten Fort- und Weiterbildungen für Physiotherapeuten*innen, Ergotherapeut*innen, Sporttherapeut*innen und Sportwissenschaftler, Ärzte und Ärztinnen.

Was treibt uns an?

Angebot an hoch Qualitative Fort- und Weiterbildungen für medizinische Berufe um somit die Arbeitsmarktsituation im Heilmittelbereich aktiv zu verbessern die Versorgung im Gesundheitswesen nachhaltig zu steigern

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